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Mit 90 Jahren ist Dieter der Senior unserer Fotogruppe. Reisen konnte er in diesem Sommer nicht. Doch in seinem Archiv fanden sich viele Bilder, die uns von tollen Urlaubserlebnissen vergangener Jahre erzählen. Gemeinsam mit seiner Frau Herta hat Dieter an zahlreichen NaturFreunde-Camps teilgenommen und mit der Fachgruppe Camping und Touristik auch selbst Reisen und Campingtreffen organisiert. Im Kleinwalsertal: Der Widderstein gibt ein Zeichen: Regenbogen über dem NaturFreunde-Camp am Brienzer See:  Urlaub im Zillertal    Schon lange her: Urlaub in Bulgarien, Herta auf dem Konscheto-Grat am „Pferdchen" Pflanzengarten am Hörnle-Pass Abendlicht über Stolpen Stimmungsvoller Tagesausklang
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 Anne war in im September zu einer Wanderwoche in den Julischen Alpen in Slowenien: Ribcev Laz: Blick zum Triglav, dem höchsten Berg der Julischen Alpen Der Bohinjer See ist glasklar und wimmelt von Forellen. Im Tal der Mostnica finden sich skurrile Kalksteingebilde. Die Alpenglockenblume schließt sich in kalten Nächten und bietet zwischen ihren Haaren kleinen Insekten Schutz. Totholz steckt voller Leben!
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 Lutz hat sich auf Luthers Spuren in Wittenberg begeben. 2017 wurde hier das 500-jährige Reformationsjubiläum gefeiert. Der Markt, links das Rathaus, davor die Denkmäler für Luther und Melanchton, im Hintergrund die Stadtkirche St.Marien. Die Stadtkirche St. Marien ist die "Mutterkirche der Reformation", seit 1512 Hauptpredigtort Martin Luthers. Der erste evangelische Gottesdienst wurde zu Weihnachten 1521 hier gefeiert. Der Reformationsaltar in der Stadtkirche, aus der Werkstatt der Cranachs, von 1547. An die Tür der Schlosskirche soll Luther am 31.10.1517 seine 95 Thesen zur Kirchenreformierung angeschlagen haben, was aber eher sinnbildlich verstanden werden muss. Luther heiratete 1525 die ehemalige Zisterzienser-Nonne Katharina von Bora, sie lebten in diesem Haus im ehemaligen Augustinerkloster. Martin Luther starb am 18. Februar 1546 in Eisleben und wurde am 22. Februar in der Wittenberger Schlosskirche unterhalb der Kanzel beigesetzt.
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 Sonjas Beitrag: Nein, so weit haben wir uns nicht entfernt. Göhren mal anders: Das Göhrener Viadukt (erbaut 1869-1871) ist die drittgrößte Eisenbahnbrücke in Sachsen. Sie überspannt die Zwickauer Mulde.  Die Brücke ist architektonisch wunderschön, idyllisch gelegen und bietet u.a. Falken einen sicheren Platz.  Talsperre Rauschenbach (Neuhausen/Erzgebirge, Sachsen) Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung, dem Hochwasserschutz und u.a. der Energieerzeugung. Sie ist grenzüberschreitend (Deutschland und Tschechien). Wie auch sonst im Erzgebirge ist Gegend um die Rauschenbach-Talsperre ein schönes Wandergebiet und eine Empfehlungen für Radtouren.  
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 Durch die aktuelle Lage konnten wir unsere regelmäßigen Zusammenkünfte in diesem Jahr nicht wie gewohnt fortsetzen. Deshalb der Aufruf an die Dresdner Naturfreunde-Fotogruppe: zeigt doch mal ein paar Bilder von euren diesjährigen Sommer- und Herbstaktivitäten. Ob längerer Urlaub oder Tagesausflug, es sind doch sicher wieder viele schöne Aufnahmen entstanden. Irene beginnt mit einem Ausflug nach Waltersdorf im Zittauer Gebirge, an der Grenze zu Tschechien. Der Ort zeichnet sich durch viele Umgebindehäuser aus, die zum Teil sehr prächtige Türstöcke besitzen.  Der Stein stammt aus den früheren Sandsteinbrüchen am Sonneberg. Der Hausberg von Waltersdorf ist die Lausche, die mit knapp 793 m auch höchster Berg des Zittauer Gebirges ist. Die Lausche hat seit letztem Jahr wieder einen Aussichtsturm mit bester Rundumsicht, natürlich vom Wetter abhängig. Irene empfielt ausdrücklich bei einem Besuch dieser Gegend diese Gaststätte in Herrenwalde, etwa 2 km von Waltersdorf entfernt:

Ausstellungseröffnung "Dresdner Plätze"

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Am 6. Oktober 2021 eröffneten wir in der Galerie im Naturfreundehaus Königstein unsere Ausstellung "Dresdner Plätze". Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat 116 Plätze, die tatsächlich „Platz“ heißen. Einige von ihnen entstanden aus den Dorfplätzen der ehemaligen Stadtdörfer, so zum Beispiel der Teichplatz in Luga, andere wurden planmäßig angelegt wie der Jakob-Winter-Platz im Stadtteil Prohlis, wo in den 1970er Jahren ein großes Plattenbaugebiet entstand. Die bekanntesten Dresdner Plätze sind die drei Märkte: der Altmarkt, auf dem in der Adventszeit der Striezelmarkt stattfindet, der Neumarkt mit der Frauenkirche und der Neustädter Markt mit dem Goldenen Reiter. Auf unseren Streifzügen durch die Stadt haben wir historische und erst kürzlich neu gestaltete Plätze erkundet, interessante Details entdeckt und wieder einmal festgestellt, dass Dresden eine sehr grüne Stadt ist. Wir haben uns darüber gefreut, dass die Plätze den Menschen gehören, nicht mehr nur den Autos, ...
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Die blühenden Sträucher zwischen den Brückenbauten am Bahnhof Mitte ziehen seltenen Besuch an und Torsten hat ihn gesehen: Ein Segelfalter Er konnte auch eine Krähe bei der Futtersuche beobachten: Was ist denn das? Was könnte denn da drin sein? Da klappert doch was. Aha! Frühstück! Das Loch noch ein bisschen vergrößern. Endlich! Geschafft!
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 Eine Gartengeschichte von Sonja: Kleine Gartenfreude im Dresdener Norden: Die Kröte kam aus dem Schatten der Eiche, stieg die Treppe empor und verschwand hinter dem Wein im Dickicht.